Damit es in Rüttenscheid und im Bezirk rollt

Liebe Freundinnen und Freunde, 
 
am 13. September findet bei uns in NRW die Kommunalwahl statt. Die Wählerinnen und Wähler haben die Stimme. Sie können als Souverän mitentscheiden wie sich unsere Stadt, Bezirk und Stadtteil weiterentwickelt.

Contilia hat eine Verantwortung für den Norden

Eine intensive gemeinsame Sondersitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Integration sowie des Hauptausschusses der Stadt Essen. Es ging um die Pläne der Contilia gGmbH -zu denen auch die Katholischen Kliniken Essen gehören- zwei der drei Krankenhäuser im Essener Norden zu schließen.

Für alle Vertreterinnen und Vertreter der Essener Stadtpolitik war klar, dass wir es nicht zulassen dürfen, dass durch die mögliche Schließung des Marienhospital und St. Vincenz Krankenhaus die Zentrifugalkräfte zwischen dem Essener Norden und dem Essener Süden erhöht werden. 

Es muss eine konsensuale Lösung geben, damit auch die Krankenhauslandschaft und die Gesundheitsversorgung im Essener Norden weiterhin sehr gut gewährleistet ist.

Die Sozialpartnerschaft bei uns in Essen ist ein hohes Gut dafür muss auch die Contilia gGmbH ihren Beitrag leisten.

In der Quintessenz brachte es Oberbürgermeister Thomas Kufen, sehr gut auf den Punkt. „Sie müssen ihre Pläne auch im Sinne der Menschen im Essener Norden verändern“

#InklusionJetzt

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Heute ist der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Wir haben heute immer noch viele Barrieren und Hindernisse, vor denen Menschen mit Behinderungen stehen. Deswegen ist es wichtig auch weiterhin auf die Chancen- und Teilhabenachteile hinzuweisen. Sicherlich haben wir in den vergangenen Jahren in der Inklusion von Menschen mit Behinderungen viel erreicht. Aber es gibt auch im Jahr 2020 noch viel zu tun. 

Wichtige Themen sind auch weiterhin die Inklusion in der Bildung und auf dem 1. Arbeitsmarkt. Immer noch müssen viele Menschen mit Behinderung eine Förderschule besuchen, obwohl sie auch eine Regelschule besuchen könnten.
Auf dem 1. Arbeitsmarkt zeigen sich die Chancen- und Teilhabenachteile an der immer noch um ein Vielfaches höheren Arbeitslosenquote von Menschen mit Behinderungen. Wobei viele von ihnen hoch qualifiziert sind. Für eine vollständige gesellschaftliche Teilhabe brauchen wir gerade in diesen Bereichen eine verstärkte Inklusion. 

Aber es gibt auch noch an einer Reihen anderen Stellen Herausforderungen für eine Inklusion. Diese sind für die betroffenen Hindernisse für eine gleichberechtigte Teilhabe. Viel zu oft diskutieren wir darüber wie wichtige Hilfsmittel für Blinde oder Sehbehinderte finanziert und beschafft werden können. Gleiches gilt auch für die Frage der Gebärdensprachdolmetscher für Gehörlose. 

In diesem Jahr finden bei uns in NRW die Kommunalwahlen statt. Gerade hier ist auch die politischer Partizipation von Menschen mit Behinderung ein wichtiger Punkt. Für eine selbstbestimmte Teilhabe an den Wahlen ist es zum Beispiel wichtig, dass die Kommunen für die Kommunalwahl für Blinde und Sehbehinderte Wahlschablonen beschaffen. Anders als bei der Bundestags-, Europa- und Landtagswahl besteht leider dazu keine gesetzliche Verpflichtung. Dennoch ist es für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger wichtig, dass die Kommunen dieses freiwillig tun.

Gerne unterstütze ich die Aktion der Aktion Mensch #InklusionJetzt!

Wechsel in der Bezirksvertretung II


In der Bezirksvertretung II hat es einen Wechsel gegeben. Benjamin Daniel Thomas ist in die Bezirksvertretung II nachgerückt. Durch seinen Umzug nach Niedersachsen hat Jean-Pierre Kurth sein Mandat zurückgeben müssen.

 

„Auch wenn wir derzeit die größte Krise der letzten Jahrzehnte erleben, und die Coronakrise uns vermutlich noch länger begleiten wird, freue ich mich über das Nachrücken in die Bezirksvertretung. Es ist sehr schön, sich direkt für die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort einsetzen zu können. Die Bezirksvertretung ist das politische Gremium, dass direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern hat. Wir kennen genau die Sorgen und Nöte aber auch Wünsche der Bürgerinnen und Bürger bei uns in Bergerhausen, Rüttenscheid, Rellinghausen und Stadtwald. Gerade mein Heimatstadtteil Rüttenscheid hat für die gesamte Stadt eine hohe Bedeutung.“ So Benjamin Daniel Thomas

Bleibt zu Hause!

Liebe Freundinnen und Freunde, 

 
die aktuelle Situation stellt uns ohne Frage alle vor große Herausforderungen. Für jeden Einzelnen von uns und sie verlangt viel von uns ab. 
 
Aber wir müssen jetzt alle gemeinsam alles dafür tun, dass wir die Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamen können. Es geht hierbei nicht nur um jeden einzeln, sondern um die gesamte Gesellschaft. Wir alle sind dafür verantwortlich, auch Solidarität zu zeigen 
für diejenigen, die unsere Solidarität und Unterstützung brauchen. Es gilt nun Einschränkungen in unserem privaten Leben, vor allem in sozialen Leben vorzunehmen. Gerade für alte und hoch altrige und Risikogruppen ist dieses von besonderer Bedeutung. Durch das Verhalten jedes einzelnen können wir auch sie schützen. 
 
Aber wir helfen damit auch den vielen Ärzten, Krankenpfleger, Helfer, Rettungskräfte, usw. die gerade jetzt eine unglaublich wichtige Arbeit leisten. Am Ende auch unserem gesamten Gesundheitssystem.
 
Deswegen ist meine dringende Bitte, bleibt zu Hause und verzichtet auf so viele persönliche Kontakte wie möglich. Nutzt andere Formen, um auch weiterhin im Kontakt zu bleiben. Zum Beispiel über WhatsApp, Facebook, Telefon oder Skype. Sprecht gerade auch in dieser Zeit mit denjenigen, die im Moment keinen Besuch bekommen dürfen und alleine sind.
 
Gemeinsam werden wir es schaffen!

Aktionsplan Essen inklusiv wird weiterentwickelt

 In seiner heutigen Sitzung hat der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration der Stadt Essen beschloss den Aktionsplan Essen inklusiv weiterzuentwickeln. Die Stadtverwaltung nutzt dazu die mit der letzten Stufe des Bundesteilhabegesetztes (BTHG) im kommenden Jahr einhergehenden Änderungen. Es ist sehr zu begrüßen und wichtig, dass nach dem wichtigen Thema der Inklusion in der Schule aus 2012 nun insbesondere auch die Sozialräume in den Blick genommen werden. Mit Trägern der Behindertenhilfe in Essen und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) als Träger der Eingliederungshilfe soll ein Essener Modellprojekt entstehen. Damit wird die Stadt Essen in diesem Punkt auch eine Vorbildrolle für ganz Nordrhein-Westfalen übernehmen.

 
Außerdem wurde ein Sachstandsbericht zum Modellprojekt "Integrationshelfer-Pool" gegeben. Die sog. "Pool-Lösung" wird derzeit an 6 ausgewählten Grundschulen im Stadtgebiet durchgeführt und dieses mit großem Erfolg. Bereits im ersten Jahr des Modellprojektes zeigt sich, dass die von der Stadt Essen rd. 5 Millionen Euro gut investiert sind. Denn mit dem Modellprojekt werden genau die Kinder in den Grundschulen erreicht die Hilfe durch Integrationshelfer (I-Helfer) benötigen. Der größte Vorteil ist, dass in diesem Modellprojekt die I-Helfer bereits an den Schulen vorhanden sind und es keine einzelfallbezogene Anträge bedarf. Das ist gerade auch für die Eltern eine große Erleichterung, da sie oft im ersten Moment mit der Situation überfordert sind. Gerade auch wenn erst zu einem späteren Zeitpunkt der Bedarf bei einem Schüler erkannt wird, geht so nicht wertvolle Zeit verloren. 

Keine gute Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschuss

In seiner heutigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss entschieden, dass zukünftig die Krankenkassen die Kosten für Bluttest zur Erkennung von Trisomie21 übernommen worden.

„Die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschuss, dass zukünftig die Krankenkassen für Bluttest zur Erkennung von Down Syndrom die Kosten übernehmen sollen ist eine falsche Entscheidung. Einmal mehr zeigt sich mit dieser Entscheidung, was mit der Einführung der Pränataldiagnostik ermöglicht wird. Auch wenn es in diesem Schritt nur um bestimmte Risiko Schwangerschaften geht, ist dieses ein Zeichen in die falsche Richtung. Gerade in Zeiten des immer stärker werdenden Rechtspopulismus ist dieses eine Entscheidung, die geradezu ein fatales Zeichen setzt. Gerade viele Menschen mit Down Syndrom führen ein durchaus sehr glückliches Leben. Wir sollten im Jahre 2019 eher über mehr Inklusion als über neue Formen der Selektierung nachdenken. Denn dieses konterkariert die Erfolge der Inklusion.“ So Benjamin Daniel Thomas 

#Stonewall50

Heute Gedenken wir der blutigen Niederschlagung der Proteste in der New Yorker Christopher Street in der Bar #Stonewall vor 50 Jahren. #Stonewall50

Vor 50 Jahren in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1968 fand die Polizei Razzia auf die New Yorker Bar Stonewall in der Christopher Street statt. Dieses wird auch als Beginn des Kampfes für Anerkennung und Gleichberechtigung für Schwule, Lesben, Bi-, Tran- und Intersexuelle gesehen.

 

#niewieder

Zu Besuch im Ronald McDonald Haus Essen

Gemeinsam mit der CDU Essen-Rüttenscheid hatte ich die Möglichkeit, heute das Ronald McDonald Haus Essen im Hundertwasserhaus im Grugapark Essen zu besuchen.

Hier wird eine ganz wichtige Arbeit für die Familien schwerkranker Kinder, die im Universitätsklinikum Essen behandelt werden, geleistet. Es bietet für die Familien aber auch die Kinder aus aller Welt ein zu Hause auf Zeit.

Mehr Informationen zu dem Haus und der Arbeit der McDonald's Kinderhilfe Stiftung gibt es hier. 👇
https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/essen/unser-haus/

CDA Bundestagung auf Zeche Zollverein

An diesem Wochenende findet die 38. #CDABundestagung bei uns in Essen statt. Gerade für eine Arbeitnehmervereinigung kann es kein besseres Ambiente als unser Weltkulturerbe Zeche Zollverein geben.

Zum IDAHOBIT

Vor 50 Jahren in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1968 fand die Polizei Razzia auf die New Yorker Bar Stonewall in der Christopher Street statt. Dieses wird auch als Beginn des Kampfes für Anerkennung und Gleichberechtigung für Schwule, Lesben, Bi-, Tran- und Intersexuelle gesehen.

Am heutigen #IDAHOBIT dem International Day Against Homophobia, Transphobia, Biphobia and Interphobia wird an dieses Ereignis erinnert und auf die Themen aufmerksam gemacht.

Leider müssen wir auch im Jahre 2019 feststellen, dass es immer noch Diskriminierungen, Vorurteile, Stigmatisierungen und auch eine zunehmende Hassgewalt gegen über LSBTTIQ* gibt.

Die Stadt Essen hat am heutigen Tagen mit der Eröffnung der Ausstellung auf die Themen Aufmerksam gemacht.

Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Essen Brigitte Liesner und dem Koordinator gleichgeschlechtlicher Lebensweisen LSBTI* Stefan Zebrowski hat der Essener Dezernet für Jugend, Bildung und Kultur Muchtar Al Ghusain eine vom Jugendzentrum together-virtuell gestaltete Stonewall mit Vorurteilen und Diskriminierungen eingerissen.

„Bürgergarten inklusive" eröffnet

Gestern wurde der neue „Bürgergarten inklusive" im Lüttringhaus in Fronhausen eröffnet. Die Schirmherschaft hat Benjamin Daniel Thomas übernommen.

"Es ist beeindruckend was in den letzten Monaten hier entstanden ist. Im Zentrum steht auch ein barrierefreies Hochbeet. Ein großer Dank für die Unterstützung gilt hierbei der Aktion Mensch und GSE Essen. Es ist mir eine große Ehre das ich dieses Projekt mit der Schirmherrschaft begleiten darf" so Benjamin Daniel Thomas

Auch wurde als weitere Neuerung durch Oberbürgermeister Thomas Kufen das neue Café-Quatsch-Mobil eingeweiht. Der Kaffe hier für kommt direkt aus der Frohnhauser Kaffeerösterei Arcangelo.



Schirmherrschaft für ‚Bürgergarten inklusive‘

Eröffnung im LüttringHaus am 05.05.2019

Am 5. Mai wird im LüttringHaus in Essen-Frohnhausen der neue "Bürgergarten inklusive" eröffnet. Die Schirmherrschaft über den neuen inklusiven Bürgergarten wird Benjamin Daniel Thomas übernehmen.

"Ich freue mich sehr, dass mich der Trägerverein Emma+Wir gebeten hat die Schirmherrschaft des Bürgergartens inklusive zu übernehmen. Es ist toll was gemeinsam mit vielen Ehrenamtlichen, den Bewohnern aber gerade auch dank der Förderung durch die Aktion Mensch hier entstanden ist." so Benjamin Daniel Thomas

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung:

Ostercanvassing der CDU Rüttenscheid

Wie traditionell hat auch in diesem Jahr am Karsamstag die CDU Essen-Rüttenscheid ein Canvassing zu Ostern durchgeführt. An vielen Bürgerinnen und Bürger wurde dabei ein kleiner Ostergruß mit einem Osterei verteilt. Zu Besuch war auch der Kandidat der CDU Essen für das Europaparlament Ulrich Beul. 

CDU Rüttenscheid bei der 14. pico-bello-SauberZauber-Aktion der Stadt Essen

Am Samstag, den 16. März 2019 findet der 14. SauberZauber in ganz Essen statt, um auf das Thema Sauberkeit aufmerksam zu machen.

 
Die CDU-Rüttenscheid ist auch in diesem Jahr wieder dabei und wird vom Parkplatz an der Martinstr. / Rüttenscheider Straße startend auf der Rüttenscheider Straße Richtung Florastr. intensiv reinigen und die Bauminseln aufhübschen. Wir freuen uns über jede helfende Hand. Wer also Lust hat, kann uns gerne unterstützen. Müllbeutel und Müllpicker werden natürlich gestellt.
 
Bitte kurz vorher zwecks Planung anmelden per E-Mail an grabenkamp@me.com oder per Telefon: 0201 652940.

Wechsel im Ortsvorstand

Christina Grabenkamp neue Vorsitzende

Gestern Abend fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Wie turnusmäßig alle zwei Jahre wurde in diesem Jahr auch ein neuer Ortsvorstand gewählt.

Zur neuen Ortsvorsitzenden ist Tina Grabenkamp gewählt worden. Unterstützt wird sie von ihren Stellvertretern Gerhard GrabenkampJean Pierre Kurth und Andreas Wieser.

Komplettiert wird der Ortsvorstand mit dem Schriftführer Wendel Lorenz, dem stellvertretenden Schriftführer Arne-Björn Brinken, dem Schatzmeister Simon Wodetzki, dem stellvertretenden Schatzmeister Siggi Grabenkamp sowie den Beisitzern Hans-Peter Huch, Anette Kleine-Möllhoff, Norbert Kleine-Möllhoff, Norbert Meier, Roman Michel, Maik Rimmasch, Sven Sprenger und Benjamin Daniel Thomas.