Austausch mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte

"Zuhören. Verstehen. Inklusion gestalten"-Tour

Meine „Zuhören. Verstehen. Inklusion gestalten“-Tour ist in dieser Woche in die nächste Runde gegangen – mit wichtigen Impulsen aus Berlin.

 

Ziel der Tour ist klar: zuhören, wie die Situation von Inklusion und Teilhabe – insbesondere in Nordrhein-Westfalen – tatsächlich erlebt wird. Verstehen, welche Herausforderungen unsere Gesprächspartner sehen und welche konkreten Erwartungen sie an die Zukunft haben. Und daraus gemeinsam Wege entwickeln, wie wir Inklusion weiter stärken und die Teilhabe für alle Menschen nachhaltig verbessern können.

In Berlin hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Deutsches Institut für Menschenrechte auszutauschen. Besonders wichtig war mir dabei, die Perspektive aus menschenrechtlicher Sicht auf die aktuelle Lage von Inklusion und Teilhabe in NRW einzubeziehen. Denn Inklusion ist nicht nur eine sozialpolitische Aufgabe – sie ist eine Frage der Menschenrechte.

Das Gespräch mit der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention war ausgesprochen konstruktiv und geprägt von einem offenen, fachlich fundierten Austausch. Wir waren uns einig: Teilhabe und Mitbestimmung sind grundlegende Menschenrechte – unverhandelbar und universell. Sie dürfen nicht relativiert werden.

Zugleich wurde deutlich: Inklusion und Teilhabe sind zentrale Voraussetzungen für das Funktionieren unserer Demokratie. Eine Gesellschaft, die alle Menschen einbindet, stärkt Zusammenhalt, Vertrauen und Zukunftsfähigkeit.

Ich nehme viele wertvolle Impulse mit nach Nordrhein-Westfalen und freue mich auf den weiteren Austausch sowie die gemeinsame Arbeit an einer inklusiven Zukunft.